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Das Europäische Schulfruchtprogramm

...... so wird es an der Nendinger Schule umgesetzt

Seit November 2011 nimmt die Nendinger Schule am Europäischen Schulfruchtprogramm teil

Ziel des EU-Schulfruchtprogramms ist es, Kinder möglichst früh an eine gesunde Ernährung heranzuführen und den Obst- und Gemüseverzehr in der Gemeinschaft
zu erhöhen.

Hierzu stellt die EU jährlich 90 Millionen Euro für die Verteilung von Obst und Gemüse an Schulen zur Verfügung, 2,5 Millionen entfallen auf Baden-Württemberg.
Das sind 50% der Kosten, 50 % sollten durch Sponsoren aufgebracht werden.

Empfohlen wird die bevorzugte Verwendung von regionalen und saisonalen Erzeugnissen.

In der Gesamtlehrerkonferenz und in der Schulkonferenz wurde dieses Programm beraten. Beide Gremien sprachen sich einstimmig für die Einführung an unserer
Schule aus.

 

Wir konnten nun mit der Firma Obstbau Hägele aus Hilzingen einen Schulfruchtliefernaten gewinnen, der vorerst die gesamten Kosten übernimmt, längerfristig
jedoch auf finanzielle Untersützung angewiesen ist (Schulträger, Fördervereine, Eltern, Sponsoren).

Die Firma Hägele wird uns wöchentlich mit Äpfeln beliefern. Jeweils donnerstags wird ein Mitarbeiter
der Firma die Wochenration anliefern, die Verteilung während der Woche obliegt der Schule.

Da wir nicht einschätzen können, wie die Schüler das Angebot annehmen werden, haben wir für die nächste Zeit ca. 200-250 Äpfel pro Woche bestellt, die in der Eingangshalle ausgelegt werden. Jeweils in der großen Pause können sich dann die Schüler selbst bedienen.

 

Wir freuen uns auf ein gutes Gelingen!